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Festivalmotto GROOVISTAN

FESTIVALMOTTO GROOVISTAN

Woran merkt man, dass „es groovt“?
Dass die Beine mitwippen, man innerlich mittanzt, alles ins Fließen kommt und dass es ewig so weitergehen könnte…?

„Groove“ ist etwas, das man spürt, ein Rhythmus, der sich entfaltet und im Zusammenspiel einen unwiderstehlichen Sog erzeugt, dem sich Musiker_innen und Publikum gemeinsam hingeben.

Unter den Instrumenten stellt natürlich die Percussion diejenigen Klangkörper, die maßgeblich für den Groove verantwortlich sind bzw. seine Wirkung verstärken. Das können eine oder viele Trommeln sein, in Begleitung von Streichorchestern, mittelalterlichen Bläsern oder im Duo mit Tanz … und groovt ein brasilianisches Ensemble anders als sein türkisches, russisches oder sein italienisches Pendant?


Unser diesjähriges Festival-Motto heißt  GROOVISTAN: eine imaginäre Landschaft, die nicht durch Landesgrenzen beschnitten wird, sondern durch Rhythmus und Klang - Kulturen und Genre übergreifend - über Staatszugehörigkeiten hinweg verbindet.

Wie sie „Groovistan“ sehen und bewohnbar machen, beantworten die zahlreichen Tamburi Mundi Künstler_innen mit einem bunten Spektrum an Klängen und Trommeln auf ihre Weise. Zehn Tage lang bietet das Tamburi Mundi Festival die Möglichkeit, ein hochkarätiges und abwechslungsreiches Konzertprogramm zu erleben - mit Weltmusik, Klassik, Alter Musik, Traditionellem und Percussion pur.

Titelgebend ist GROOVISTAN für unsere zwei großen Konzertabende: Das Festival-Projekt „Reise nach GROOVISTAN“ bringt in einem einmaligen Konzerterlebnis klassische Musik, traditionelle arabische Musik und Perkussion zusammen.

Beim großen Tamburi-Mundi-Special-Konzert stehen insgesamt 16 Rahmentrommler_innen auf der Bühne, für die dieser Abend selbst ein Highlight ist. Sie lernen sich in der Festivalwoche kennen, teilen Gedanken, Rhythmen und Melodien und feiern am Ende ein rauschendes Fest.

Traditionell öffnet die Freiburger Christuskirche für unser erstes Sonntagskonzert die Türen: „Oriental Touch - Early Music meets Oriental Jazz“ heißt das gemeinsame Konzert der Freiburger Spielleyt und dem Ensemble FisFüz.

Packende und virtuose Mittelaltermusik und zugleich ein Freiburger CD Release Konzert bietet uns das Ensemble „Les haulz et le bas“ mit Bläsern und historischer Perkussion beim Konzertabend Medieval Grooves.

Wir freuen miuns, dass Tamburi Mundi auch 2018 wieder einen Rahmentrommel-Förderpreis vergeben kann, um junge Rahmentrommler_innen zu unterstützen: Die Preisträger Christine Hübner und Santino Scavelli, studieren „World Music“ am neugründeten Studiengang der Popakademie Mannheim.

Die Lange Nacht der Trommeln ist mittlerweile gute alte Festival-Tradition: auf fünf verschiedenen Bühnen sind im E-Werk insgesamt 26 Konzerte geboten. Hingehen lohnt sich allemal!

Das Konzertprogramm findet seinen Abschluss bei „Tamburi Mundi meets Classic - east winds“: Die ukrainische Pianistin Marina Baranova, Andrey Tanzu und Murat Coskun an der Perkussion treffen auf das Streichorchester der Camerata Academica Freiburg und das Camerata-Quartett.
Außerdem sind alle ganz herzlich eingeladen, bei den vielen  kostenlosen Mitmach-Aktionen - groovige Sessions, Trommelzug, eine Tamburello-Festa und eine Trommelnacht im Mensagarten - einfach mal vorbeizuschauen…

Der Tamburi Mundi Freiburg e.V. wünscht allen eine inspirierende, bewegende und wunderbare Festivalzeit!   

 

 

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